Die Ausstellung
60 Jahre nach Gründung der Bundesrepublik präsentiert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die „Mütter des Grundgesetzes“ in einer Ausstellung. Sie zeigt die Lebensbilder von vier Politikerinnen, die durch ihre unmittelbare Mitwirkung am Grundgesetz und der verfassungsrechtlichen Verankerung der Gleichberechtigung von Frauen die Basis für dieses Prinzip schufen.
Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel – das waren die vier weiblichen Mandatsträgerinnen des insgesamt 65 Abgeordnete umfassenden Parlamentarischen Rats. Ihrem Einsatz ist es maßgeblich zu verdanken, dass die Gleichberechtigung von Frauen und Männern zu den konstituierenden Merkmalen des jungen Staates wurde.
Die Ausstellung würdigt das politische Engagement, das die vier politischen Weggefährtinnen in den ersten Jahren der Bundesrepublik gezeigt haben. Anlässlich der ersten Preisverleihung des Helene-Weber-Preises am 5. Mai 2009 wurde die Ausstellung erstmals gezeigt und ist seitdem in ganz Deutschland unterwegs.
Die Ausstellung ist bis Ende 2012 ausgebucht und in verschiedenen Kommunen Deutschlands zu besichtigen.
Hier können Sie die Broschüre "Mütter des Grundgesetzes" herunterladen.
Ausstellung „Mütter des Grundgesetzes“
Die Ausstellung "Mütter des Grundgesetzes" können Sie sich hier anschauen.
Die 15 Tafeln der Ausstellung stehen hier zum Herunterladen bereit:
Frieda Nadig
Vita
Die Umsetzerin
Ehrungen – Gedenken
Elisabeth Selbert
Vita
Die Texterin
Ehrungen – Gedenken
Helene Weber
Vita
Die Netzwerkerin
Ehrungen – Gedenken
Helene Wessel
Vita
Die Unbequeme
Ehrungen
Der Parlamentarische Rat und das Grundgesetz
Der Verfassungsausschuss – eine Verfassung für die sowjetische Zone
Haben Sie Interesse daran die Ausstellung in Ihrer Kommune zu zeigen? Dann wenden Sie sich an Julia Chojecka unter chojecka(at)eaf-berlin(dot)de.
