Teilnahmebedingungen

Der Helene Weber-Preis ist ein Nachwuchspreis und richtet sich unabhängig vom Lebensalter an Neueinsteigerinnen in der Kommunalpolitik. Teilnehmen können ehrenamtliche Kommunalpolitikerinnen, die aktiv in ihrer ersten oder maximal zweiten Wahlperiode ein kommunalpolitisches Mandat in Deutschland ausüben.

Vorschlagsrecht haben ausschließlich Abgeordnete des Deutschen Bundestages. Nur sie können eine Kommunalpolitikerin vorschlagen. Die von den Abgeordneten angesprochenen Kommunalpolitikerinnen ergänzen die Empfehlung durch ein von ihnen ausgefülltes Bewerbungsformular und mit einer Referenz einer Vertreterin bzw. eines Vertreters einer zivilgesellschaftlichen Organisation.

Die Unterlagen werden komplett von der jeweiligen Abgeordneten bzw. dem Abgeordneten des Deutschen Bundestages an das Büro des Helene Weber-Preises c/o EAF | Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft gesandt.

Jede Abgeordnete und jeder Abgeordnete des Deutschen Bundestages darf nur eine Kandidatin vorschlagen. Bei Nennung von mehr als einer Kandidatin werden die Bewerbungen ungültig.

Die entsprechenden Unterlagen erhalten die Bundestagsabgeordneten vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend oder können bei der EAF | Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft angefordert werden.